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Orthomolekulare Medizin

Da ja die Energie für die verschiedenen biochemischen Reaktionen in den Zellen grösstenteils von den Mitochondrien geliefert wird, stellt die „mitochondriale Medizin“ einen weiteren wichtigen Schritt in der Behandlung komplexer Beschwerdebilder dar, wenn nicht andere klare Ursachen aufgefunden werden. Nur so lassen sich die längerfristigen Nebenwirkungen ungenauer Behandlungsverfahren vermeiden.

Daher sind tiefergreifende Ernährungsanalysen (bei uns 50 essentielle Mikronährstoffe)  wie auch die  speziellen Labor-Untersuchungen  der mitochondrialen Medizin ein Muss für unklare entzündliche (landläufig „rheumatische“) Prozesse, chronische Darmkrankheiten und andere hartnäckige Symptome wie z.B. Migräne, Alzheimer, Asthma, Arteriosklerose, bestimmte Formen degenerativer Erkrankungen oder Nervenleiden wie ADHS, burnout, multiple chemical sensitivity, Osteoporose, MS, Parkinson, und Neurodermitis.